Der Film 23


als Andenken an den kleinen "Besuch" Wie man sich denken kann, ist dieser Film (basierend auf wahre Tatsachen) nicht genau das was Karl Koch passiert ist. Dennoch ist der Film h<auptsächlich aus Interviews mit Personen die Karl kannten entstanden. Dazu kommt die sehr treffende Stimmung aus dieser Zeit. Hauptsächlich geht es umden "KGB Hack", der dazu führte,daß Karl und August Diehl spielt Karl Kochseine Freunde von 1986 - 1989 sich in den
Datennetztenaufhielten, um Informationen an densowjetischen Geheimdienst zu verkaufen. In dem Film von Hans-Christian Schmidt und Michael Gutmann geht es allerdings nicht um die Technik. Der Film zeigt Karl Koch wie er mit anderen sich selber "herumwirft" zwischen Freundschaft, Paranoia, Drogen und dem KGB.

V ist das römische Zeichen für die Ziffer "5" und W ist der 23.te Buchstabe im Alphabet
Durch die genauen Recherchen wurde ein sehr realer Spielfilm geschaffen, der aber viele Firmen verwenden Pyramiden als Logotrotzdem sehr nahe mit dem Geschehenden mitgeht.Die Beschreibung von Hans-Christian Schmid ist sehr treffend: "<23> ist der Versuch, beim Erzählen einen Schritt weiter zu gehen , mutiger und extremer zu werden, sich auch der Mittel, die das Kino bietet, zu bedienen".
 
Dreharbeiten
- Dreharbeiten-
Orginal Website des Films: www.dreiundzwanzig.de Alle Bilder auf dieser Site:
© by Claussen + Wöbke Filmproduktion



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